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Suchtberatung

Illegale Drogen oder Alkohol beeinträchtigen Ihr Leben und Ihre psychische Gesundheit? Oder aber Essstörungen, Depression, zu viele Medikamente oder Glücksspiel belasten Sie und auch Ihre Freunde und Familie? Sie benötigen eine erste Beratung oder intensivere Unterstützung, um einen Weg aus der Abhängigkeit zu finden?

Ansprechpartner Pflegedienstleitung

 

Frau Charlotte Grosche
Telefon 06451 / 7227-60

Herr Jochen Fett
Telefon 06451 / 7227-61

 

sozialstation(at)drk-frankenberg.de

 

Auestraße 25
35066 Frankenberg

 

Ansprechpartner Pflegeteam Edersee

 

Frau Berg
Telefon 06455 / 7590009

 

pflegeteam-edersee(at)drk-frankenberg.de

 

Ansprechpartner Pflegeteam Oberes Edertal

 

Frau Meiser
Telefon 06452 / 9310667

 

pflegeteam-oberesedertal(at)drk-frankenberg.de

 

Hermann-Löns-Weg 11
35108 Allendorf

Professionelle Suchtberatung vom DRK

  • Professionelle Unterstützung

Sie werden dabei unterstützt, einen Weg aus der Abhängigkeit und ihren möglichen seelischen und gesundheitlichen Folgen zu finden. Die hauptamtlichen Fachkräfte in den Krankenhäusern und den Beratungsstellen bieten Betroffenen und Ihren Angehörigen vorbehaltlose Hilfe auf neuestem wissenschaftlichem Stand an und respektieren dabei immer die individuellen Lebenslagen.

  • Suchtselbsthilfegruppen

Die Suchtselbsthilfegruppen ergänzen seit mehr als vierzig Jahren im Deutschen Roten Kreuz (DRK) das professionelle Suchthilfeangebot. Die Betroffenen finden dort aus eigener Kraft zu einem Leben in zufriedener Abstinenz und stärken gegenseitig ihre Ressourcen. Die Gruppenmitglieder arbeiten teilweise anonym und fangen Hilfesuchende in schwierigen Situationen unterschiedslos auf.

  • Bundesweites Sorgentelefon

Ein bundesweites Sorgentelefon für Angehörige und Betroffene ebenfalls zur Verfügung (06062/60776).

Wie hilft das DRK?

Insgesamt bietet das DRK folgende Leistungen, die jedoch regional variieren:   

  • Ambulante Entwöhnungstherapie / Qualifizierter Entzug
  • Beratung und Betreuung von Betroffenen und Angehörigen Einzel-, Paar- oder Familiengespräche
  • Nachsorgebetreuung / Rehabilitationsmaßnahmen
  • Rückfall- und Krisenintervention
  • Substitutionsbehandlung (psychosoziale Begleitung)
  • Vermittlung in Suchtselbsthilfe- oder anderen Selbsthilfegruppen
  • Vermittlung von stationärer Behandlung und Nachsorge
  • Weitere psychosoziale oder soziale Beratung (z.B. Schuldnerberatung)

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, siehe oben rechts, Kontakt auf.